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Diskutieren über neue Bildungsprojekte: der Stiftungsrat und Stiftungsvorstand der Jakob-und-Rosa-Esslinger-Stiftung, bestehend aus Karl-Heinz Klett, Matthias Sailer, Ulrike Trampus, Albert Esslinger-Kiefer, Thomas Satinsky, Stephanie Rösch, Dieter Pflaum und Siegmund Brenk (von links).  Foto: Seibel
Diskutieren über neue Bildungsprojekte: der Stiftungsrat und Stiftungsvorstand der Jakob-und-Rosa-Esslinger-Stiftung, bestehend aus Karl-Heinz Klett, Matthias Sailer, Ulrike Trampus, Albert Esslinger-Kiefer, Thomas Satinsky, Stephanie Rösch, Dieter Pflaum und Siegmund Brenk (von links). Foto: Seibel
28.10.2016

Jakob-und-Rosa-Esslinger-Stiftung: Projekte für schlaue Kinder

Die Jakob-und-Rosa-Esslinger-Stiftung ist seit vielen Jahren ein Garant für kleine und große Bildungsprojekte aus Pforzheim und der Region Nordschwarzwald. Daran habe auch, so Stiftungsvorstand und PZ-Verleger Albert Esslinger-Kiefer, die weltweit missliche Situation auf den Finanzmärkten nichts geändert. Nach wie vor ist die Stiftung – dank durchdachtem Finanzmanagement – in der Lage, jährlich fünfstellige Beträge auszuschütten und leistet damit einen maßgeblichen Beitrag zur sinnvollen Lebensgestaltung junger Menschen. Bei der Tagung des Stiftungsrates wurde mit Genugtuung festgestellt, dass die Stiftung auch im Jahr 2017 „sehr handlungsfähig“ bleibe.

Vor 14 Jahren hat Albert Esslinger-Kiefer zum Gedenken an seine Tante und seinen Onkel die Jakob-und-Rosa-Esslinger-Stiftung gegründet. Bis heute wurden mehr als 450.000 Euro für Projekte und Ideen bezahlt, die sich mit Kultur, Lesen und Schreiben beschäftigen. Zentrale Veranstaltung im Stiftungsjahr ist der hochdotierte „Wettbewerb kreativer Köpfe“, bei dem von Schülern Kurzgeschichten und mittlerweile auch Videoproduktionen eingereicht werden. Der Wettbewerb genießt deutschlandweit einen hervorragenden Ruf, da er – neben Geldpreisen bis zu 600 Euro pro Gewinner – von den Teilnehmern auch hohe Qualitätsstandards fordert.

Digitale Welt im Fokus

Neben dem Kreativ-Wettbewerb werden kleine und große Projekte gefördert, deren zentrale Ausrichtung Grundkompetenzen, wie Lesen und Schreiben ist. Aber man beschäftige sich auch, so der Stiftungsratsvorsitzende Thomas Satinsky, mit der digitalen Welt, in der Kinder und Jugendliche heranwachsen. So hat die Stiftung in den vergangenen Monaten mit einer breit angelegten Wissenskampagne über den sinnvollen Umgang mit Handys und Smartphones informiert. Esslinger-Kiefer sagte jetzt vor dem Stiftungsrat und dem Stiftungsvorstand, dass man sich weiterhin für „klar denkende und schlaue Jungen und Mädchen einsetzen“ werde – finanziell wie ideell. Somit sind Eltern, Kinder und Lehrer durchaus dazu aufgerufen, mit Projektideen an die Stiftung heranzutreten.

Kontakt: Jakob-und-Rosa-Esslinger-Stiftung, Poststraße 5, 75172 Pforzheim oder per E-Mail an thomas.satinsky@pz-news.de