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Sieger bei „Jugend forscht“: Wilhelm Rogatschev (links) und Thomas Müller vom Hilda-Gymnasium.
23.02.2017

„Jugend forscht“: Pfiffige Forscher präsentieren ihre Ergebnisse im VolksbankHaus

Man nehme ein paar Gummibärchen und etwas Wasser – fertig ist der Holzkleber. Das haben Fabian Gremminger (11) vom Reuchlin-Gymnasium in Pforzheim und Fabio Förster (12) vom Lise-Meitner-Gymnasium in Königsbach-Stein herausgefunden. Auch Lebensmittel wie Honig, Sirup und Tortenguss hatten sie getestet.

Bildergalerie: „Jugend forscht“ im VolksbankHaus in Pforzheim

Überhaupt beschäftigten sich viele der 65 Schüler, die am diesjährigen Regionalwettbewerb Mittelbaden/Enz der Initiative „Jugend forscht“ teilgenommen haben, mit Alltagsfragen. Mit 30 Projekten zeigten die Schüler in der Aula des VolksbankHauses, was sie drauf haben. Lukas Kindtner (12) vom Reuchlin-Gymnasium und der Calwer Jonathan Käfer (12) belegten mit ihrem Deckentapezierroboter den ersten Platz im Bereich Technik in der Juniorsparte „Schüler experimentieren“. Die beiden Jungs könnten sich mit den Zweitplatzierten Benjamin Moosavi (12) aus Dürrmenz und Kai Schaarschmidt (12) aus Illingen zusammentun. Ihr Roboter kann Wände streichen.

Die „Champions der Lappen“ ermittelten Noah Müller (12) vom Gymnasium Remchingen, Finn Augenstein (13) vom Pforzheimer Theodor-Heuss-Gymnasium und Hannes Barth (13) vom Lise-Meitner-Gymnasium. Von der Saugfähigkeit konnten sich Johanna Clara Kunz (13) aus Sternenfels und Ruth Berenike Ziegler (13) aus Würm vor Ort überzeugen, die mit Seifenblasen experimentierten. Protokollanten will Oliver Vogel (12) vom Reuchlin-Gymnasium mit seinem Programm die Arbeit erleichtern. Es erstellt ein automatisches Flussdiagramm.

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