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Von links Gerd Hartmann und Marc Werner, gefolgt von jeweils einem Vertreter/einer Vertreterin der Jugendgruppen, Sebastian Fischer (ganz rechts im Bild). Feuerwehr
Von links Gerd Hartmann und Marc Werner, gefolgt von jeweils einem Vertreter/einer Vertreterin der Jugendgruppen, Sebastian Fischer (ganz rechts im Bild). Feuerwehr
11.10.2015

Jugendfeuerwehr aus Eutingen gewinnt zum wiederholten Mal den Wanderwimpel

Pforzheim. Acht Gruppen sind am Samstag beim Wettbewerb um den Wanderwimpel der Jugendfeuerwehr Pforzheim gestartet. Dieses Jahr galt es eine Strecke von zehn Kilometern zwischen Würm und Eutingen zurückzulegen. Sieben Kilometer wurden ausschließlich zu Fuß zurückgelegt.

Die Kinder und Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Pforzheim mussten an 13 Spielstationen ihre Schnelligkeit, Geschicklichkeit, feuerwehrtechnisches Wissen und vor allem ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen.

Neben Memory galt es beispielsweise beim Feuerwehr-Tabu in nur 90 Sekunden so viele Begriffe wie möglich zu erraten. Des Weiteren musste das Gewicht von Feuerwehrgeräten geschätzt, sowie beim Transfer vom Kupferhammer zur Allgemeinen Gold- und Silberscheideanstalt die Bushaltestellen gezählt werden. Dass die Mitglieder der Jugendfeuerwehr teamfähig sind, haben sie schon bei der Einteilung der Gruppen unter Beweis gestellt. Denn dieses Jahr bestand die Hälfte der Gruppen, zu der jeweils fünf Personen zählen, aus zwei verschiedenen Feuerwehrabteilungen.

Bei der Siegerehrung im Feuerwehrhaus in Eutingen konnten Feuerwehrkommandant Sebastian Fischer, der stellvertretende Feuerwehrkommandant Gerd Hartmann sowie der Stadtjugendfeuerwehrwart Marc Werner nach einem anstrengenden Tag rund 40 Jugendliche und über 20 Betreuer begrüßen. Die Jugendfeuerwehr aus Eutingen erspielte sich den ersten Platz und darf somit den Wanderwimpel bis zum nächsten Jahr ihr Eigen nennen. Ebenfalls auf das Treppchen haben es die Abteilungen Brötzingen-Weststadt (zweiter Platz) sowie Dillweißenstein (dritter Platz) geschafft. Kommandant Fischer dankte allen Jugendwarten und Betreuern für ihr großartiges Engagement. „Die Kinder und Jugendlichen in der Jugendfeuerwehr sind die Zukunft der Feuerwehr Pforzheim. Sie verdienen unsere große Unterstützung“, so Fischer. pm