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Die Bausubstanz des Hauses der Jugend ist marode, es muss dringend saniert – oder abgerissen und neu gebaut werden. Foto: Ketterl
Die Bausubstanz des Hauses der Jugend ist marode, es muss dringend saniert – oder abgerissen und neu gebaut werden. Foto: Ketterl
08.10.2015

Jugendgemeinderat: Haus der Jugend soll gerettet werden

Pforzheim. Als der Bund in der vergangenen Woche bekanntgab, ein kommunales Förderprogramm in dreistelliger Millionenhöhe aufzulegen, nahmen Viele die Witterung auf – SPD-Stadtrat Jens Kück beispielsweise, der mit dem Geld die Sanierung des Emma-Jaeger-Bads mitfinanziert wissen will.

Oder der Jugendgemeinderat, der am Donnerstag einstimmig beschloss, Oberbürgermeister Gert Hager solle sich als Chef der Verwaltung dafür einsetzen, dass das Geld dem Haus der Jugend mit seiner maroden Bausubstanz zugute kommt. Gremiumsmitglied Esad Esmer: „Das Haus der Jugend hält doch keine fünf Jahre mehr.“ Um Geld und guten Willen geht es auch bei „Spread the Wor(l)d“, vor einem Jahr im Jugendgemeinderat vorgestellt. In zwei Stufen sollte die Völkerverständigung durch Nachhilfe gestärkt werden – unter anderem durch Austauschschüler. Das Projekt stieß auf Begeisterung – aber nach den Worten von Anna-Marie Berg steht es mangels eines potenten Trägers vor einer existenziellen Frage. Richten könnte es eine größere mediale Verbreitung, so Esmer.

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