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Nackte Tatsachen bei einem Junggesellenabschied in Köln.
Nackte Tatsachen bei einem Junggesellenabschied in Köln. © dpa
04.08.2017

Junggesellenabschiede boomen - PZ sammelt die Meinungen ihrer Leser

Junggesellenabschiede zählen in deutschen Fußgängerzonen beinahe zum täglichen Bild. Die einen finden es lustig, die anderen peinlich oder ärgerlich - und die PZ-Leser?

Angetrunkene Männer im Dirndl, Frauen mit Schleier und Bauchladen und dazu meist plakative Botschaften wie „Letzter Tag in Freiheit“: Feuchtfröhliche Junggesellenabschiede sind ein alltäglicher Anblick in deutschen Innenstädten. Immer mehr Wirte sind jedoch genervt von den zumeist lauten, alkoholisierten Gruppen und verweigern ihnen den Einlass. In Regensburg hat der Kneipier Martin Stein eine Initiative gestartet, der sich mehr als ein Dutzend Wirte anschloss. Motto: Junggesellenabschiede müssen draußen bleiben.

Am Samstag, 12. August, berichtet die PZ ausführlich über Junggesellenabschiede und sammelt dazu auch Beiträge ihrer Leser. Was halten Sie von den zahlreichen Junggesellenabschieden, die durch die Innenstädte ziehen? Wie haben Sie Ihren Abschied (oder den von Freunden) gefeiert - was war gut, was schlecht? Schreiben Sie unter Angabe Ihres Vor- und Nachnamens und Ihres Wohnorts an simon.walter(at)pz-news.de.

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