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Die Jungräte Lukas Kresser, Lukas Schwarz, Bastian Eckarth, Vorsitzender Markus Fischer, Elias Potje und Paul Günther (von links) begutachten die Skate-Künste von Anton (17) auf der Halfpipe des Skateparks im Arlinger. Foto: Seibel
Die Jungräte Lukas Kresser, Lukas Schwarz, Bastian Eckarth, Vorsitzender Markus Fischer, Elias Potje und Paul Günther (von links) begutachten die Skate-Künste von Anton (17) auf der Halfpipe des Skateparks im Arlinger. Foto: Seibel
16.05.2017

Jungräte wollen Skatepark modernisieren

Pforzheim. Die Modernisierung des Skateparks im Arlinger waren im Wahlkampf der Jungen Union vor der Jugendgemeinderatswahl ein großes Thema. Im Januar hatten die Jungräte die Stadtverwaltung um ein Konzept für das Gelände an der Carl-Hölzle-Straße gebeten. Am Dienstag waren Vertreter des Gremiums und des Grünflächen- und Tiefbauamts (GTA) sowie CDU-Stadtrat Jörg Augenstein vor Ort, um sich ein Bild zu machen.

Der Skatepark war 1998 errichtet worden, 2001 wurden vier neue Elemente installiert, 2001 zwei durch neue ersetzt. Mittlerweile hat der Belag gelitten. So haben beispielsweise Wurzeln angrenzender Bäume den Asphalt beschädigt. Laut Bettina Maschke, beim GTA für die Spielplatzplanung zuständig, sei eine Sanierung des schadhaften Belags generell möglich: „Das würden wir höchstwahrscheinlich bis zu den Sommerferien hinkriegen.“ Mit Blick auf die Haushaltslage der Stadt müssten hingegen neue Geräte wohl bis in die kommenden Jahre warten.

Doch die Jungräte streben nach mehr: Andere Geräte sollen her, vielleicht auch eine größere überdachte Sitzgelegenheit, um den im Vergleich zu früheren Jahren wenig frequentierten Skaterplatz als Anlaufpunkt für Jugendliche zu stärken. Dafür sei man bereit, einen Teil der JGR-Projektmittel (30 000 Euro pro Jahr) zu investieren.