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Michaela Bauer (links) erläutert Thomas Knapp, Rainer Stickelberger, Markus Rapp und Annkathrin Wulff (von rechts), wie die Schuldnerberatung für Straffällige funktioniert. Foto: Seibel
Michaela Bauer (links) erläutert Thomas Knapp, Rainer Stickelberger, Markus Rapp und Annkathrin Wulff (von rechts), wie die Schuldnerberatung für Straffällige funktioniert. Foto: Seibel
04.02.2016

Justizminister steht hinter Projekten des Bezirksvereins

Pforzheim/Enzkreis. Drei Projekte – dreimal ministerielle Unterstützung, ideell und materiell: Da kann sich der Geschäftsführer des Bezirksvereins für soziale Rechtspflege, Markus Rapp, und sein Team im Gustav-Radbruch-Haus freuen. So geschehen am Donnerstag beim Besuch von Landesjustizminister Rainer Stickelberger (SPD) in Pforzheim, zunächst im Gasometer, dann an der Erbprinzenstraße beim Bezirksverein.

Eingeladen hatte ihn der SPD-Landtagskandidat für den Enzkreis, Thomas Knapp (der mit Stickelberger zehn Jahre lang im Landtag saß). Mit von der Partie auch die Kandidatin für Pforzheim, Annkathrin Wulff. Der Justizminister steht voll hinter der dem bundesweit einmaligen Übergangsmanagement, also der Suche nach einer Arbeitsstelle bereits vor der Haftentlassung – ein Gemeinschaftsprojekt der Vollzugsanstalten Heimsheim, Offenburg, Stuttgart und Schwäbisch-Gmünd mit der Agentur für Arbeit und den Bezirksvereinen für soziale Rechtspflege. Mehr lesen Sie am Freitag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.