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Auf den Fernsehgottesdienst freuen sich Lilli Rehm, Tom Handtmann, Christiane Quincke, Warvan Abush, Rotraut Baur (mit Kreuz), Elke Rudloff, Hans Gölz-Eisinger, Elisabeth Schweizer, Heike Hastedt und Fritz Philipp Mathes (von links). Foto: Roller
Auf den Fernsehgottesdienst freuen sich Lilli Rehm, Tom Handtmann, Christiane Quincke, Warvan Abush, Rotraut Baur (mit Kreuz), Elke Rudloff, Hans Gölz-Eisinger, Elisabeth Schweizer, Heike Hastedt und Fritz Philipp Mathes (von links). Foto: Roller
12.03.2019

Kamera ab: Gottesdienst in der Stadtkirche wird im ZDF übertragen

Pforzheim. Wenn Christiane Quincke am 7. April in der Stadtkirche ihre Predigt hält, werden etliche Kameras auf sie gerichtet sein. Hunderttausende werden der Dekanin und den zahlreichen weiteren Mitwirkenden an diesem Sonntagmorgen vor dem heimischen Bildschirm zusehen und zuhören. Denn der Gottesdienst wird live im Zweiten Deutschen Fernsehen übertragen.

Im Mittelpunkt steht das Thema Versöhnung. Ein Thema, das Quincke sehr am Herzen liegt: „Der Weg der Versöhnung ist ein schwerer Weg, aber er lohnt sich“, sagt die Dekanin und bezieht das nicht nur auf die Gegenwart, sondern auch auf die Vergangenheit. Zusammen mit zahlreichen weiteren Mitwirkenden wird sie kleine Geschichten erzählen und unterschiedliche Aspekte des Themas beleuchten. Eine Betrachtung zum Portal und zum Altarkreuz der Stadtkirche soll ebenso Teil des Fernsehgottesdiensts sein wie Aspekte der Huchenfelder Nagelkreuzgeschichte, Gebete, Lieder und eine biblische Lesung. Zu Wort melden sich auch Menschen, die in Pforzheim leben.

Rund 30 Techniker des ZDF sollen durch ansprechende Bilder dafür sorgen, dass der Zuschauer vor dem Bildschirm das Gefühl hat, mitten im Gottesdienst zu sitzen. Insgesamt wirken mehr als 100 Menschen an dem Großprojekt mit. Seit dem Spätjahr wird bereits geprobt, bislang allerdings noch ohne Kameras und Technik. Die Übertragung beginnt um 9.30 Uhr. Allerdings wird darum gebeten, eine halbe Stunde vorher da zu sein.

Mehr lesen Sie am Mittwoch, 13. März, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.