nach oben
Ein Hinweisschild ist gesetzlich vorgeschrieben. Foto: Ketterl
Ein Hinweisschild ist gesetzlich vorgeschrieben. Foto: Ketterl
Die Kameras dienen der Prävention und der Dokumentation. Foto: Ketterl
Die Kameras dienen der Prävention und der Dokumentation. Foto: Ketterl
Sie melden Vollzug: Georgios Papadopoulos (Gebäudemanagement), Edgar Theurer, Martin Schäfer (beide Grünflächen- und Tiefbauamt), Wolfgang Raff (Ordnungsamt), Erster Bürgermeister Dirk Büscher und Martina Dann (Ordnungsamt, von links).  Foto: Ketterl
Sie melden Vollzug: Georgios Papadopoulos (Gebäudemanagement), Edgar Theurer, Martin Schäfer (beide Grünflächen- und Tiefbauamt), Wolfgang Raff (Ordnungsamt), Erster Bürgermeister Dirk Büscher und Martina Dann (Ordnungsamt, von links). Foto: Ketterl
09.02.2018

Kameras in Pforzheimer Bahnunterführungen scharfgeschaltet

Pforzheim. Die Bahnunterführungen sind zwar kein Kriminalitätsschwerpunkt – aber mit Ängsten behaftet sind die beiden wichtigsten Fußwege zwischen Nord- und Kernstadt durchaus. Umso mehr begrüßen einige Bürger das, was seit Freitag zum einen das subjektive Sicherheitsgefühl erhöhen, abschreckend auf Straftäter wirken und begangene Taten aufklären soll: drei Videokameras in der westlichen und eine Überwachungskamera in der östlichen Unterführung.

Rechtlich möglich ist dies, weil es um den Schutz städtischen Eigentums geht: im Westen die Fahrradboxen, im Osten die Toiletten.

Durchaus denkbar, dass die Deutsche Bahn, der der Bahnhof gehört, auch auf den Trichter kommt und bei den oberirdischen Toiletten zwischen Straße und Gleis 1 ebenfalls eine Kamera installiert. „Ich würde es begrüßen, wenn sich die Deutsche Bahn des Themas annehmen würde“, so Dirk Büscher süffisant. Im Beisein des Ersten Bürgermeisters, Ordnungsamtsleiter Wolfgang Raff und Abteilungsleiterin Martina Dann sowie Vertretern des Grünflächen- und Tiefbauamts und des Gebäudemanagments wird die Anlage scharf geschaltet – nachdem man auch ein halbes Dutzend Schilder („Dieser Bereich wird videoüberwacht“) an den gekachelten über den Fahrradboxen und an den Gleisaufgängen angebracht hat. Dennoch, räumt Raff ein, habe es trotz der gesetzlich vorgeschriebenen Transparenz zwei Einwendungen gegen die Videoüberwachung gegeben. Man werde eine entsprechende Einschätzung der Stadt an den Landesdatenschutzbeauftragten weitergeben.

Mehr lesen Sie am Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.