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Erst seit kurzem ist Mare van den Eeden Projektleiterin in Pforzheim. Da bedarf es noch der kundigen Einweisung durch Prorektor Hanno Weber.
Erst seit kurzem ist Mare van den Eeden Projektleiterin in Pforzheim. Da bedarf es noch der kundigen Einweisung durch Prorektor Hanno Weber.
13.12.2016

Katapult erleichtert Start ins Studentenleben

Pforzheim. Die Schule ist rum, die formale Befähigung zum Besuch einer Hochschule erbracht, die Lust aufs Studieren da – doch mehrere tausend Studiengänge bundesweit machen die Wahl zur Qual.

Ganz so viele sind es an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Pforzheim mit ihren drei Fakultäten Gestaltung, Technik sowie Wirtschaft und Recht zwar nicht. Aber auch hier kann ein Studienanfänger böse daneben liegen, wenn Anforderung, Fähigkeit und Neigung nicht zusammenpassen. Das zu erkennen, kostet Zeit und Nerven. An diesem Punkt setzt das Land an – mit 27,5 Millionen Euro fördert das Wissenschaftsministerium in den nächsten drei Jahren einsemestrige, kostenlose Vorstudien. Auch die Hochschule Pforzheim hatte sich beworben – und wurde genommen. Ein entscheidender Vorteil dürfte die wohl einzigartige Möglichkeit interdisziplinärer Lerninhalte sein.

In Pforzheim hat man dem Kind den Namen „Katapult“ gegeben. Angesprochen sind vor allem technik- oder designinteressierte Schüler. Insgesamt 100 Plätze stehen zur Verfügung – 70 bei den Ingenieuren, 30 bei den Gestaltern. Das erfolgreiche Absolvieren dieses Semesters ist zwar keine Garantie für einen Studienplatz an der Fakultät – aber es erleichtert die Sache. Anmelden kann man sich bis einschließlich 15. Januar für das Sommersemesternd Arbeitstechniken. Mehr lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs. www.hs-pforzheim.de/katapult