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Zum Gespräch mit der PZ bringt Angelika Miko ein Bild von Jonas mit. Beide habe die Sterneninsel geprägt.  Foto: Moritz 

Kein Ende, nur ein Neuanfang: Deshalb verlässt Angelika Miko nach zehn Jahren die Sterneninsel

Pforzheim. Mit Abschieden kennt sich Angelika Miko aus. Zehn Jahre lang hat die 62-Jährige aus Straubenhardt schwerstkranke und sterbende Kinder und ihre Familien begleitet und den Verein Sterneninsel aufgebaut. Nun heißt es für sie erneut Abschied nehmen. Sicher, mit den schmerzlichen Verlusten eines Todes, ist die Situation diesmal nicht zu vergleichen. Ein großer Einschnitt ist es aber allemal. Denn Miko verlässt die Sterneninsel, in die sie in den vergangenen zehn Jahren so viel Herz gesteckt hat. Ein Ende – aber auch ein Neuanfang.

„Vor eineinhalb Jahren hat sich bei mir das persönliche Bedürfnis entwickelt weniger zu tun“, sagt Miko. Doch kürzer zu treten sei bei einer so intensiven Arbeit wie jener für die Sterneninsel kaum möglich. Die Größe des hauptamtlichen Teams und der Ehrenamtlichen sei stetig gewachsen. Bei so tiefen

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