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14.03.2018

Kein weiteres Geld für das Provisorium an der Zerrennerstraße

Kritik hat Baubürgermeisterin Sibylle Schüssler im gemeinderätlichen Planungsausschuss für ihren Vorschlag geerntet, das bestehende Provisorium an der westlichen Zerrennerstraße farblich zu markieren und die Fahrbahn zu beschichten.

Einerseits um Falschparker auf ihren Verstoß aufmerksam zu machen und andererseits, um den Radweg deutlich abzuheben. Laut Dirk Höger vom Grünflächenamt sollte die Maßnahme an der inzwischen einspurigen Fahrbahn im Sommer für insgesamt 120.000 Euro realisiert werden. Anstatt Geld in den wegen der Rostkübel umstrittenen Teilabschnitt zu stecken, sollte die Stadt über eine Gesamtkonzeption nachdenken, sagte CDU-Stadtrat Carsten von Zeppelin in der Sitzung. „Ich glaube nicht, dass Markierungen reichen.“

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