Coronavirus – Unterricht in einer Schulklasse
Nach dem Ende der generellen Absonderungspflicht: Wer an der Schule eine Maske trägt, muss keine Angst vor Mobbing und Stigmatisierung haben, sagen die Schulleitungen. Eltern müssten sich keine Sorgen machen.   Foto: picture alliance/dpa | Matthias Balk (Symbolbild)

Keine Stigmatisierung wegen Masketragen: Mobbingsorgen an Pforzheimer Schulen unbegründet

Pforzheim. Wer symptomfrei ist, kann trotz eines positiven Selbsttests am Schulunterricht teilnehmen. Über die geänderten Regelungen bei einer Coronainfektion sind jüngst die Eltern der Pforzheimer Schulen informiert worden. Prompt meldeten sich Eltern bei der Redaktion, die sich Sorgen machen: Wird mein Kind nun womöglich als einziger Maskenträger in der Klasse stigmatisiert. Wird es gar zu Mobbingattacken kommen?

Schulleiter Stefan Mielitz vom Theodor-Heuss-Gymnasium beruhigt und sagt klipp und klar: „Nein.“ In der Realität gebe es jetzt schon eine Mischung von Masken- und Nichtmaskenträgern im Unterricht: „Maskensorgen

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