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Freuen sich auf die künftige Kooperation: Die Lehrer Susanne Schmidt-Marlow, Christian Wolf, Klaus Pflüger und Nicole Geisbauer vom Kepler-Gymnasium, Helmut Günther, Leiter des Jugendforschungszentrums, Schulleiter Siegbert Sonnenberg, Barbara Renz, Geschäftsführerin des Jugendforschungszentrums, und Lehrerin Tina Roth (von links). Foto: Ketterl
Freuen sich auf die künftige Kooperation: Die Lehrer Susanne Schmidt-Marlow, Christian Wolf, Klaus Pflüger und Nicole Geisbauer vom Kepler-Gymnasium, Helmut Günther, Leiter des Jugendforschungszentrums, Schulleiter Siegbert Sonnenberg, Barbara Renz, Geschäftsführerin des Jugendforschungszentrums, und Lehrerin Tina Roth (von links). Foto: Ketterl
17.09.2015

Kepler-Gymnasium fördert kleine Forscher

Pforzheim. Das Kepler-Gymnasium kooperiert von nun an mit dem Jugendforschungszentrum Schwarzwald-Schönbuch. Die Schule will damit ihr naturwissenschaftliches Profil weiter schärfen.

Wie schnell fließen Enz, Nagold und Würm? Welche Qualität hat das Wasser? Und wo gibt es entlang der drei Pforzheimer Flüsse eigentlich naturnahe Abschnitte? Fragen, die zehn Schüler am Kepler-Gymnasium im Rahmen einer neuen Arbeitsgemeinschaft beantworten wollen. Hintergrund des Forschungsprojekts ist die Zusammenarbeit mit dem Jugendforschungszentrum (JFZ) Schwarzwald-Schönbuch mit Sitz in Nagold. Zur Unterzeichnung des Kooperationsvertrags kamen Helmut Günther, Leiter des Forschungszentrums, und Geschäftsführerin Barbara Renz gestern an die Schule. Es ist das erste Gymnasium in Pforzheim und dem Enzkreis, das eine solche Kooperation eingeht.

„Die Schule hat ein starkes naturwissenschaftliches Profil, diese Tradition wollen wir noch intensivieren“, sagte Schulleiter Siegbert Sonnenberg. „Die Kooperation bietet eine gute Gelegenheit, noch attraktiver für künftige Schülerjahrgänge zu sein.“ Ziel der Zusammenarbeit mit dem JFZ sei es, junge Menschen im natur- und ingenieurwissenschaftlichen Bereich stärker zu fördern, sagte Nicole Geisbauer, Lehrerin am Kepler-Gymnasium und Betreuerin der neuen AG „Kepler forscht“. Zehn Schüler der Unterstufe dürfen daran teilnehmen. Erste Interessenten gibt es bereits.

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