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Rund 300 junge Teilnehmer konnten beim „KidsCamp“ viele Freizeitangebote ausprobieren und neue Freundschaften knüpfen. Foto: Zachmann
Rund 300 junge Teilnehmer konnten beim „KidsCamp“ viele Freizeitangebote ausprobieren und neue Freundschaften knüpfen. Foto: Zachmann
18.08.2017

„Kids-Camp“ auf dem Dobel: Kleine Entdecker auf den Spuren der Bibel

Pforzheim/Dobel. Spiel, Spaß und spannende Geschichten aus der Bibel hat das „Kids-Camp“ auf dem Dobel rund 300 Jungs und Mädchen aus der Goldstadt und Umgebung geboten. Eine Woche lang verwandelte sich das EC-Freizeitheim in die „KidsCampStudios“. Vor kunterbunter Hollywood-Kulisse warteten über 100 Haupt- und Ehrenamtliche des EC Pforzheim, der für die Jugendarbeit der Stadtmission zuständig ist, mit einem Programm vom Go-Kart-Fahren bis Nachtgeländespiel auf die sieben- bis elfjährigen Teilnehmer.

Bei der täglichen Bibelarbeit fanden sich die kleinen Entdecker in einer Fernsehshow wieder, die Stück für Stück die Geschichte des Propheten Mose aus dem Alten Testament erzählte. So gingen sie dem Volk Israel, dem Auszug aus Ägypten, den Zehn Geboten und dem Bau der Stiftshütte nach, während sie sich in Kleingruppen über das Gehörte austauschen konnten.

„Wir haben gelernt, dass Gott uns liebt und wir immer und überall mit ihm reden können“, berichteten der elfjährige Tim und sein Freund Joshua begeistert. Aber auch außerhalb der Halle hatte die Freizeitwoche jede Menge zu bieten: „Es gab Workshops, ein großes Fußballturnier und abends Lagerfeuergeschichten“, erzählten Albejan und Tobias.

Im Zelt übernachtet

Während die Mädchen im Haus übernachteten, trauten sich die Jungs ins Zelt auf der grünen Wiese. Neben dem Programm, zu dem auch der Besuch des christlichen Illusionskünstlers „Mr. Joy“ (Karsten Strohhäcker) zählte, kamen auch die Freizeit und neue Freundschaften nicht zu kurz.

„Unsere Ziele sind, dass die Kinder hier eine unvergessliche Ferienwoche verbringen, Spaß und Freude am respektvollen und herzlichen Umgang miteinander lernen können und eine Vorstellung davon bekommen, dass es Jesus gibt“, brachte es Stadtmissionar Dirk Günkel auf den Punkt. Er hatte zusammen mit den Jugendreferenten Andrea Kasper und Jan Wörner die Hauptorganisation übernommen.