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Mit Leib und Seele ein Schäfer: Wolfram Golderer möchte als Kooperationspartner eine Kindergartengruppe für seine Arbeit und den Hof begeistern. Archiv/Ketterl
Mit Leib und Seele ein Schäfer: Wolfram Golderer möchte als Kooperationspartner eine Kindergartengruppe für seine Arbeit und den Hof begeistern. Archiv/Ketterl
08.12.2017

Kindergarten auf dem Bauernhof - Schäfer Golderer möchte Kids seine Arbeit zeigen

Geht es nach den Planungen der Stadtverwaltung, dann wird es in zwei Jahren 1250 Plätze mehr für Kinder im Alter bis sechs Jahren geben. Die Abteilungsleiterin Elke König im Amt für Bildung und Sport hat die Ausbauüberlegungen für Kitas teils mit inklusivem Charakter am Donnerstag im Fachausschuss vorgestellt.

Anfang des Jahres fehlten nach ihrer Darstellung insgesamt 577 Plätze. Die Stadt geht bei den Kindern unter drei Jahren von einer Bedarfsquote von 32,8 Prozent aus. Dieser Wert war vor Jahren bei Eltern abgefragt worden. Sozialdezernentin Monika Müller schätzt die Nachfrage bei wachsender Bevölkerung heute höher ein. Zu den neuen Standorten für Kindergärten gehört die Überlegung, zusammen mit der Schäferei Golderer einen Naturkindergarten am Wolfsberg anzubieten. Was darunter zu verstehen ist, erklärt der Inhaber Wolfram Golderer. Der 49-jährige möchte als Kooperationspartner des Vereins Schneckenhaus in Bretten seinen Hof für 20 Jungen und Mädchen ab drei Jahre anbieten.

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