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Umfassendere Angebote: Koordinatorin der Frühe Hilfen Ludmilla Wenzlaff (links) und Doris Möller-Espe, Chefin des Kinderschutzbunds Pforzheim Enzkreis, wollen Ratsuchenden noch mehr Hilfe anbieten.
Umfassendere Angebote: Koordinatorin der Frühe Hilfen Ludmilla Wenzlaff (links) und Doris Möller-Espe, Chefin des Kinderschutzbunds Pforzheim Enzkreis, wollen Ratsuchenden noch mehr Hilfe anbieten.
13.01.2016

Kinderschutzbund auf der Suche nach Kinderkrankenschwester und Familienhebamme

Der örtliche Kinderschutzbund sucht momentan eine Familienhebamme und eine speziell geschulte Kinderkrankenschwester, um sie fest anzustellen. Geschäftsführerin Doris Möller-Espe möchte damit die frühen Hilfen für Schwangere und Mütter verbessern.

Rund 80 Mütter begleitete der Kinderschutzbund Pforzheim Enzkreis im vergangenen Jahr. Dazu gehörten auch Sozialvisiten im Krankenhaus, eine besondere Form der Nachbarschaftshilfe und die ehrenamtlichen Familienpaten. Die freiberuflichen Hebammen, mit denen der Träger bislang zusammengearbeitet hatte, hätten aus Kapazitätsgründen im vergangenen Jahr gekündigt, sagt Müller-Espe. Das gab den Anlass, das Konzept neu aufzustellen.

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