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Die Goldfunken heizten beim Ordensempfang der Pforzheimer Faschingsgesellschaft ordentlich ein. © Keller
12.11.2016

Klein aber fein - Ordensempfang der Pforzheimer Faschingsgesellschaft

Pforzheim. Rolf Nagel der Präsident der Pforzheimer Faschingsgesellschaft hatte zur Kampagne-Eröffnung in den Bären in Eutingen geladen.

Bildergalerie: Ordensempfang der Pforzheimer Faschingsgesellschaft

Mit den Worten „Klein aber fein“ begrüßte der Narrenkapo die zahlreichen Mitglieder und Abordnungen von befreundeten Vereinen. Nagel bekräftigte, „dass es in einer eher unruhigen Zeitepoche umso wichtiger ist, die Brauchtumskultur zu erhalten und zu feiern, vor allem wenn sie wie die Fasenacht von Fröhlichkeit und Humor geprägt ist“. Um es sich gemütlich zu machen, übergab Nagel das Mikrophon seinem Sitzungspräsidenten Carsten Eberhardt, der in bewährter Weise durch den kurzweiligen Unterhaltungsabend führte. Eberhardt war es dann auch vorbehalten, den von Goldgraveurmeister Eugen Ruhl „faschzinierte“ Jahresorden vorzustellen, der ganz dem Schmuckjubiläum gewidmet ist und die Rassler zum Motiv hat mit der Aufschrift: Schmuck-Uhren 250 Jahre Goldstadt. Das Programm des Abends sollte nach Aussage des Sitzungspräsidenten, der sich freute, dass es nun endlich los geht, ein kleiner Vorgeschmack auf die kommenden Veranstaltungen sein, mit der Option, „dass da noch ganz viel Luft nach oben ist“, bekräftigte Eberhardt.

Angst und Bange braucht es der PFG nicht sein in Anbetracht des Nachwuchses. Da ist die Faschingsgesellschaft bestens aufgestellt, auch wenn mit dem großen Tanzmariechen Denise Runge, ein Aushängeschild die PFG zum Jahresende verlässt und sich einer neuen Herausforderung stellt. Doch bevor es soweit ist, verabschiedete sich das scheidende Tanzmariechen mit einem temperamentvollen Gardetanz, der dem begeisterten Publikum unter großem Beifall auch ein dreifaches „Hoppla hinein“ entlockte. Mehr lesen Sie am Montag in der "Pforzheimer Zeitung".

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