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Sie wollen die Inklusion voranbringen: Sozialbürgermeisterin Monika Müller, Schulleiterin der Karl-Friedrich-Schule in Eutingen Claudia Becker, die Vorsitzende des Vereins „Goldader Bildung“ Gabi Theilmann, die Pforzheimer Inklusionsbeauftragte Birgit Kühner-Hornyai und die Schulsozialarbeiterin der Inselschule, Ulrike Gerweck. Foto: Lutz
Sie wollen die Inklusion voranbringen: Sozialbürgermeisterin Monika Müller, Schulleiterin der Karl-Friedrich-Schule in Eutingen Claudia Becker, die Vorsitzende des Vereins „Goldader Bildung“ Gabi Theilmann, die Pforzheimer Inklusionsbeauftragte Birgit Kühner-Hornyai und die Schulsozialarbeiterin der Inselschule, Ulrike Gerweck. Foto: Lutz
12.10.2017

Koki startet mit Film über Inklusion in neuen Themenmonat

Pforzheim. Anlässlich der Themenreihe „Inklusion“ im kommunalen Kino diskutieren Beteiligte aus Schule und Verwaltung über die Chancen und Hürden inklusiver Schule.

In einem Punkt sind sich alle einig: Die Inklusion körperlich oder geistig beeinträchtigter Menschen ist wichtig. Auch dass die Politik mehr in diese Aufgabe investieren sollte, entspricht der Meinung aller, die am Mittwochabend anlässlich des Auftaktes des Themenschwerpunkts Inklusion ins kommunale Kino kamen. Doch die Frage, ob Inklusion immer sinnvoll ist, scheidet die Geister.

Seit dem 15. Juli 2015 haben Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Anspruch die Möglichkeit selbst zu entscheiden, ob ihr Kind an einer Regelschule oder einer sonderpädagogischen Bildungseinrichtung lernen soll. Diese Gesetzesänderung macht es möglich, dass Kinder mit und ohne Beeinträchtigungen gemeinsam lernen können.

Was in der Theorie gut klingt, ist in der Praxis oft schwer umzusetzen. „Es ist immer eine Frage des Personals“, erklärte Sozialbürgermeisterin Monika Müller.

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