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Nach dem Film im Gespräch: Burchard Wedewer, Heide Sommer, Jungregisseur Paul Scholten, Theaterleiter Martin Koch und Elina Krüger (von links). Foto: Tilo Keller
Nach dem Film im Gespräch: Burchard Wedewer, Heide Sommer, Jungregisseur Paul Scholten, Theaterleiter Martin Koch und Elina Krüger (von links). Foto: Tilo Keller
13.01.2016

Kommunalen Kino: Alter und Tod auf der Leinwand

Pforzheim. Mit den Themen Tod und Alter beschäftigen sich die beiden Dokumentarfilme, die dem Pforzheimer Paul Scholten 2014 und 2015 den Baden-Württembergischen Jugendfilmpreis eingebracht haben. Am Dienstag sind die beiden Werke „Endlich“ und „Alter, was geht?“ im Kommunalen Kino im Doppelpack gezeigt worden.

Wie bei früheren Einzelvorführungen standen den Zuschauern sowohl der 19-jährige Jungregisseur als auch Protagonisten aus seinen Filmen Rede und Antwort. Theaterleiter Martin Koch moderierte die Fragerunden. Im 2014 entstandenen Film „Endlich“ hat sich Scholten mit dem Thema Tod auseinandergesetzt und Bestatterin Barbara Rolf, den ehemaligen Stadtkirchenpfarrer Hans-Peter Held und Elina Krüger, die ein Nahtoderlebnis hatte, zu ihrem persönlichen Blickwinkel befragt.

Im Film „Alter, was geht?“ hat Scholten ältere Einzelpersonen und Paare zu ihrer Einstellung zum Thema Alter befragt. Im Gegensatz zum vorangegangenen Film hatte sich der Filmemacher in der Bearbeitung für SchwarzWeiß entschieden, was die Konzentration mehr auf die Personen legt, wie Scholten erklärte.