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Mit kurzen, unterhaltsamen Theaterstücken – wie hier etwa einer simulierten Fahrt im Bus – haben am Freitag im „Kupferdächle“ 32 Jugendliche mit und ohne Behinderung begeistert. „Tetris“ war durch die Kooperation des Kepler-Gymnasiums und der Lebenshilfe Pforzheim Enzkreis zustande gekommen.  Falk
Mit kurzen, unterhaltsamen Theaterstücken – wie hier etwa einer simulierten Fahrt im Bus – haben am Freitag im „Kupferdächle“ 32 Jugendliche mit und ohne Behinderung begeistert. „Tetris“ war durch die Kooperation des Kepler-Gymnasiums und der Lebenshilfe Pforzheim Enzkreis zustande gekommen. Falk
12.02.2018

Kooperation zwischen Kepler-Schülern und Lebenshilfe-Gruppe

So unterschiedlich wie die Formen bei „Tetris“ – einem beliebten Computerspiel aus den 80er-Jahren – sind, so unterschiedlich sind auch die 32 Schauspieler, die am Freitag im „Kupferdächle“ auf der Bühne standen.

Schüler aus der Theater-AG des Kepler-Gymnasiums und eine Gruppe der Lebenshilfe Pforzheim Enzkreis haben über Monate hinweg ein Stück einstudiert, erst getrennt, am Ende alle gemeinsam.

Zustanden gekommen ist die Kooperation durch Jessica Börsig, eine ehemalige Kepler-Schülerin, die derzeit im Rahmen eines Praxissemesters die theaterpädagogische Leitung des Projekts übernommen hat. Sie stellte ihre Idee Lehrerin Ada Deflorio, die die Theater-AG leitet, vor. Was folgte waren zahlreiche Proben, gemeinsame Nachmittage und auch eine Führung durch das Pforzheimer Stadttheater.

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