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Krankenkasse verweigert Genehmigung für lebenserhaltende Behandlung.
Krankenkasse verweigert Genehmigung für lebenserhaltende Behandlung © Ketterl
05.11.2010

Krankenkasse verweigert Genehmigung für lebenserhaltende Behandlung

PFORZHEIM. Weil die Genehmigung für eine medizinischen Behandlung nicht vorlag, konnte eine 22-Jährige Körperbehinderte acht Tage lang nicht auf die Toilette. Erst als die PZ nachfragte, wurde dies für sieben Tage genehmigt. Die 22-Jährige ist seit ihrer Geburt querschnittsgelähmt und ist deshalb nicht in der Lage selbst Stuhl abzuführen. Deshalb benötigt sie regelmäßig die Betreuung eines Pflegedienstes, der eine geregelte Stuhlentleerung ermöglicht.

Diese Genehmigung für diese Versorgung lag aber zunächst nicht vor.