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Alexandra Tatjana Baur, Kreisvorsitzende der Frauen Union, im Gespräch mit den PZ-Redakteuren Lisa Belle und Marek Klimanski sowie dem Geschäftsführenden Verleger Thomas Satinsky (von links).
Alexandra Tatjana Baur, Kreisvorsitzende der Frauen Union, im Gespräch mit den PZ-Redakteuren Lisa Belle und Marek Klimanski sowie dem Geschäftsführenden Verleger Thomas Satinsky (von links).
17.09.2015

Kreisvorsitzende der Frauen Union: Die weibliche Seite der Macht

Pforzheim. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort sei sie gewesen, sagt die Kreisvorsitzende der Frauen Union Enzkreis/Pforzheim, Alexandra Tatjana Baur, und dort sei es ihr gelungen, den Landesdelegiertentag des CDU-Frauenbündnisses am kommenden Samstag nach Pforzheim zu holen.

Über 160 Anmeldungen seien bereits für die Veranstaltung eingegangen, an der auch Guido Wolf, der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2016, teilnehmen wird. Dies und die Tatsache, dass eine der beiden CDU-Landtagsabgeordneten der Region, Marianne Engeser, sich dort als stellvertretende Landesvorsitzende zur Wahl stellen will, stärke den Kreis, ist sich Baur sicher. Die CDU habe zwar bereits viele kompetente und erfolgreiche Frauen in ihren Reihen – könne aber immer noch zulegen. Das gelte auch für deren Einfluss in Stadt und Enzkreis. „Wir sind noch nicht am Ziel, wenn man betrachtet, in welchen Positionen Frauen vertreten sind“, sagt Baur.

Eine Möglichkeit für die CDU, weibliche Politikerinnen auch vor Ort in Spitzenpositionen zu etablieren, könnte sich bei der OB-Wahl 2017 bieten – als Kandidatin gegen den Sozialdemokraten Gert Hager.

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