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Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD, links) diskutierte im PZ-Forum mit PZ-Chefredakteur Magnus Schlecht (Zweiter von links)und Bernd Rechel (rechts), Vorsitzender des Vereins „Goldader Bildung“.

Kultusministerin Warminski-Leitheußer im PZ-Forum

Pforzheim. Bildung bewegt: Ausgebucht war am Mittwochabend das PZ-Forum. Die baden-württembergische Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD) sprach in der von PZ-Chefredakteur Magnus Schlecht und Bernd Rechel, Vorsitzender des Vereins „Goldader Bildung“, moderierten Veranstaltung zum Thema „Wie geht gute Bildung?“.

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Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer im PZ-Forum

Sie schilderte aktuelle und künftige Herausforderungen in der Bildungspolitik und skizzierte, was sich die grün-rote Landesregierung unter guter Bildung vorstellt. Chancengleichheit war dabei einer der zentralen Punkte.

Der Personalrat des Hilda-Gymnasiums um die Vorsitzende Andrea Heidt nutzte die Gelegenheit, die Ministerin auf die angespannte personelle Situation an der Pforzheimer Schule aufmerksam zu machen. Listen mit mehreren Hundert Unterschriften, insbesondere von besorgten Eltern, gaben die Lehrer der SPD-Politikerin nach Stuttgart mit auf den Weg. erb