nach oben
Ein Händedruck, der verbindet: Kultusministerin Marion Schick (links) und Petra Möschl, Vorsitzende des Fördervereins für die Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, haben bei der Jahrestagung der Schulfördervereine im HohenwartForum Gedanken ausgetauscht.
Ein Händedruck, der verbindet: Kultusministerin Marion Schick (links) und Petra Möschl, Vorsitzende des Fördervereins für die Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, haben bei der Jahrestagung der Schulfördervereine im HohenwartForum Gedanken ausgetauscht. © Ketterl
24.09.2010

Kultusministerin bestärkt Arbeit der Schulfördervereine

PFORZHEIM. Beim Jahreskongress des Landesverbandes der Schulfördervereine Baden-Württemberg im HohenwartForum hat Kultusministerin Marion Schick (CDU) die Arbeit der Schulfördervereine bestärkt. Schulen benötigten mehr denn je Freiräume, um erfolgreiche, individuelle und maßgeschneiderte Konzepte anbieten zu können, sagte sie. Um dies leisten zu können, brauchten die Schulen Unterstützung. Die Schulfördervereine seien ein wichtiges Bindeglied zwischen den Schulen und deren Partnern. Sie leisteten einen Beitrag, der nicht hoch genug einzuschätzen sei, so die Ministerin.

Was durch die Arbeit der Schulfördervereine ermöglicht wird, stellte Schülerin Marie-Therese Zahnlecker vom Hebel-Gymnasium Pforzheim mit einer musikalischen Einlage unter Beweis Das talentierte Spiel der Meisterschülerin und Stipendiatin am Flügel wurde über das musische Profil des Gymnasiums gefördert, das vom Schulförderverein unterstützt wird.

Anne Kreim, Vorsitzende des Landesverbandes der Schulfördervereine Baden-Württemberg, eröffnete den Jahreskongress, der bis Samstag, 25. September, in Hohenwart stattfindet. Gerade in der Umsetzung von Ganztagesschulen leisteten Schulfördervereine einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung lebendiger Schulen. Sie organisierten die Nachmittagsbetreuung und sorgten für die Schulverpflegung. "Schulfördervereine agieren in zunehmendem Maß als Arbeitgeber", so Kreim. Dieser Zuwachs an Aufgaben und Verantwortung mache eine kompetente Betreuung und Beratung durch den Landesverband notwendig.