nach oben
Der alte „Ratskeller“ steht leer. Dort gibt es manches, was zu Kitas gehört, wie Nebenräume und WCs.
Der alte „Ratskeller“ steht leer. Dort gibt es manches, was zu Kitas gehört, wie Nebenräume und WCs.
Eine Ausstellung gab jüngst Einblicke ins pädagogische Konzept der IB-Kita „Sternenfänger“.
Eine Ausstellung gab jüngst Einblicke ins pädagogische Konzept der IB-Kita „Sternenfänger“.
22.05.2017

Lage bei Kinderbetreuung wird immer dramatischer

Soweit bekannt, war es SPD-Stadtrat Jens Kück, der das Erstgeburtsrecht für die Idee hat, im alten „Ratskeller“ am südlichen Marktplatz eine Kita einzurichten. Womöglich als Betriebs-Kita der Stadtverwaltung. Drei, vier Jahre ist das her. Seitdem hat sich viel verändert: Die Stadt kommt mit der Kinderbetreuung nicht nach und hat jüngst 630 Absagen für Kita-Anmeldungen zum nächsten Kita-Jahr ab September verschickt. Was sich nicht geändert hat: Der alte „Ratskeller“ steht immer noch leer.

Warum eigentlich nicht dort für zwei, drei Jahre eine Kita oder eine möglichst kita-ähnliche Betreuung einrichten? Oder auch in den Leerständen des Gebäuderiegels Östliche 3 bis 11, aufgekauft von der Stadt fürs Projekt Innenstadt Ost? Oder in der früheren Carlo-Schmid-Schule neben der Firma Witzenmann in der Oststadt? Wobei der „Ratskeller“ auf den ersten laienhaften Blick die bestechendste Lösung scheint: Ein Hauptraum, Nebenräume, Toiletten, eine Küche, eine kleine Grünfläche vor der Haustür, selbst ein paar Spielgeräte gibt es im Umfeld.

Mehr lesen Sie am Dienstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

Leserkommentare (0)