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Hier kommt keiner mehr raus: Jürgen Aymar (links) und Franz Orth haben einen Stellplatz in der Tiefgarage gemietet. Sie müssen jetzt woanders parken.
Hier kommt keiner mehr raus: Jürgen Aymar (links) und Franz Orth haben einen Stellplatz in der Tiefgarage gemietet. Sie müssen jetzt woanders parken.
Hier kommt keiner mehr rein: Jürgen Aymar (links) und Franz Orth sind betroffen von den Bauarbeiten an der Kelterstraße. Fotos: Seibel
Hier kommt keiner mehr rein: Jürgen Aymar (links) und Franz Orth sind betroffen von den Bauarbeiten an der Kelterstraße. Fotos: Seibel
11.03.2016

Langzeitumbau Kelterstraße: Auf einmal ist die Zufahrt dicht

Pforzheim. Die Freude über die Sanierung der Kelterstraße und insbesondere die Verbreiterung des Gehwegs auf der Nordseite ist nicht ungetrübt – was nicht an der Baumaßnahme als solcher liegt. Sondern an den Begleitumständen. Bevor in der letzten Februarwoche die Sanierung der stadtauswärts führenden linken Seite – hin zu den Bahngleisen – abgeschlossen war und die Verkehrsführung zwischen Baumann- und Viktoriabrücke auf der südlichen Seite verlief, sei die Baufirma verpflichtet gewesen, die Anwohner zu informieren.

Anwohner wie beispielsweise Franz Orth. Der wohnt zwar in einem Haus an der parallel zur Kelterstraße verlaufenden Hermann-Stöhr-Straße – doch die Zufahrt zu der dazu gehörenden Tiefgarage erfolgt über die Kelterstraße 64. „Uns hat niemand informiert“, sagt Orth.

Absolutes Halteverbot

„Glücklicherweise gehe ich noch einer Arbeit nach“, ergänzt er im PZ-Gespräch sarkastisch, und habe deshalb sein Auto in der Früh’ vor der Sperrung aus der Garage gefahren. Denn danach ging nichts mehr. Seither – und der Zustand wird bis Ende April andauern – darf er sich abends irgendwo im Wohngebiet Maihälden ein Plätzchen für sein Auto suchen. Tunlichst jedoch nicht im Bereich des Wendehammers an der Hermann-Stöhr-Straße. Denn dort stellte Orth – mindestens – zweimal seinen fahrbaren Untersatz ab. Und kassierte zweimal ein Knöllchen vom städtischen Ordnungsamt.

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