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Das sind die Helfer des Planungs- und Leitungskreises: Frank-Johannes Lemke, Vorsitzender des ökumenischen Vesperkirchenvereins (Dritter von links), weiß die Vesperkirche in guten Händen.
Das sind die Helfer des Planungs- und Leitungskreises: Frank-Johannes Lemke, Vorsitzender des ökumenischen Vesperkirchenvereins (Dritter von links), weiß die Vesperkirche in guten Händen.
11.01.2016

Letzte Vorbereitungen für die Vesperkirche

Pforzheim. Exakt 379 Ehrenamtliche werden sich während der 16. Vesperkirche um den reibungslosen Ablauf kümmern: Das hat Gabriele Napiwotzki vom Leitungsteam bei der Sitzung des Planungskreises bekannt gegeben. Gestern besprachen die versierten Helfer die letzten Details. Am Freitag beginnt der Aufbau für die Veranstaltung.

Vier Wochen lang gibt es ab Sonntag für einen Euro täglich (Kinder essen umsonst) eine warme Mahlzeit, Kaffee und Kuchen sowie eine Vespertüte für Daheim: Doch nicht nur deshalb schätzen die rund 500 Gäste das tägliche ökumenische Angebot. Vier Wochen lang existiert auch die Möglichkeit zur Begegnung und zum Gespräch. Ärzte, Sozialarbeiter aber auch Friseure und eine Hebamme werden den Gästen mit Rat und Tat zur Seite stehen, erklärte Frank-Johannes Lemke, Chef der Caritas und Vorsitzender des ökumenischen Trägervereins. Ein Friseursalon soll am letzten Wochenende die Menschen verschöneren.

Es fehlt noch gut die Hälfte der benötigten 150 000 Euro. Das Essen für die 500 Hungrigen liefert täglich ein Caterer an, der den Speiseplan nach den Wünschen der Verantwortlichen gestaltet hat.

Die Vesperkirche startet am Sonntag, 17. Januar, um 10 Uhr mit einem Eröffnungsgottesdienst in der Stadtkirche. Sie ist dann werktags von 10.30 Uhr und sonntags von 11.15 bis 15.15 Uhr geöffnet.