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Ein Recht auf Schutz vor sexueller Gewalt verkörpern die Lilith-Mitarbeiter Ute Schukraft, Angela Blonski und Annika Huge (von links).  Foto: Meyer
Ein Recht auf Schutz vor sexueller Gewalt verkörpern die Lilith-Mitarbeiter Ute Schukraft, Angela Blonski und Annika Huge (von links). Foto: Meyer
07.07.2017

Lilith will langfristige Finanzierung aushandeln

Pforzheim/Enzkreis.Nach eigenen Worten „zuversichtlich“ sieht Angela Blonski, die Leiterin von Lilith, der Beratungsstelle für Mädchen und Jungen zum Schutz vor sexueller Gewalt, den Gesprächen mit den Sozialdezernentinnen der Stadt (Monika Müller) und des Enzkreises (Katja Kreeb) entgegen. Denn es geht ums liebe Geld:

Anfang des Jahres hatte Lilith angesichts der problematischen Finanzsituation Alarm geschlagen – mit dem positiven Ergebnis, dass die Spenden wieder zunahmen, die maßgeblich zur Finanzierung des Beratungsangebots beitragen. Doch Blonski und ihre Mitstreiterinnen wissen, dass freiwillige Leistungen flüchtig sein können – und wollen deshalb erreichen, dass der Eigenanteil der Finanzierung von derzeit über 20 Prozent auf unter zehn Prozent zurückgeht.

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