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Sandra Dürr vom DRK (links) und PZ-Redakteurin Isabel Ruf sind bei der Übung der Rettungshundestaffel dabei. Foto: Türschmann
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Live-Video: So rettet die Rettungshundestaffel in Pforzheim Menschenleben

Pforzheim. Wenn Menschen sich in scheinbar ausweglosen Situationen befinden, können diese Vierbeiner die letzte Rettung sein: PZ-news ist beim Training der DRK-Rettungshundestaffel auf dem Staffelgelände in Pforzheim dabei. 

Egal, wie das Wetter ist, ob es dunkel ist oder kaum etwas durch die Bäume im Wald zu sehen ist: Die Spürnasen können menschliche Gerüche auf mehrere hundert Meter erfassen. Aber wie werden Rettungshunde trainiert? Welche Hunde sind geeignet und wie sehen Einsätze der Rettungshundestaffel aus? All diese Fragen klärt die PZ im Live-Video, das hier gegen 17 Uhr startet. 

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Die Alarmierung erfolgt ausschließlich über die Integrierte Leitstelle, nachdem eine Vermisstenmeldung bei der Polizei eingegangen ist und die Polizei vermutet, dass sich die Person in einer hilflosen Lage befinden könnte. 14 geprüfte Teams stehen bei der DRK Bereitschaft zur Suche bereit. Ein Team ist in der Lage, je nach Witterung 30.000 Quadratmeter Wald in 20 Minuten abzusuchen. Alle beteiligten HUndeführer und Helfer des DRK arbeiten ehrenamtlich. 

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Bildergalerie

PZ-news zu Besuch bei der DRK-Rettungshundestaffel

Findet der Hund die vermisste Person, bellt er. Der Hundeführer und sein Helfer gehen direkt hin und leisten an der gefundenen Person zum Eintreffen des Rettungsdienstes eine Erstversorgung. Jedes Hunde-Suchteam muss alle zwei Jahre eine Rettungshunde-Prüfung ablegen – erst nach bestandener Prüfung darf das Team weiterhin eingesetzt werden.