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Das Regierungspräsidium Karlsruhe macht Druck auf die Pforzheimer Stadtverwaltung und fordert nachhaltige Sparmaßnahmen. Das wird Folgen für den Bürger haben, der sich auf weniger Hilfs-, Förder- und Unterhaltungsangebote einstellen muss. © Fotomontage: Dietz
04.05.2016

Liveticker zum Nachlesen: Bürgerinfo im CCP zu Sparzwängen, Asyl und Bussen

Die Stadt Pforzheim leidet seit Jahren unter einer strukturellen Haushaltskrise. Trotz vieler Anstrengungen und Einsparrunden ist es bis heute nicht gelungen, die Defizite zu beseitigen. Jetzt fordert das Regierungspräsidium Karlsruhe nachhaltige Einsparmaßnahmen, wenn der nächste Doppelhaushalt 2017/2018 genehmigt werden soll. Wie der Sparkurs und die Folgen aussehen könnten, wurde bei einer Bürgerinformation im CongressCentrum Pforzheim vorgestellt. PZ-news zeigt den Ticker zum Nachlesen.

Vor wenigen Wochen wurden die Dezernate und Ämter im Rathaus angewiesen, Einsparungen vorzunehmen. Das Ziel soll eine wirksame jährliche Verbesserung des städtischen Haushalts um bis zu 30 Millionen Euro sein. Das wird nicht ohne Folgen für die Bürger und für einzelne Institutionen bleiben können. Stadtkämmerer Konrad Weber hat am Mittwochabend die aktuelle Haushaltssituation und die strategische Planung vorgestellt. Bürgermeisterin Monika Müller berichtete in einem zweiten Teil über die derzeitige Situation beim Thema „Asyl in Pforzheim“. 

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