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Er liebt „seine“ Dillsteiner Straße: Karlheinz Pfeiffer, Filialleiter des Musikhauses Schlaile und Sprecher der Händler im Quartier. Foto: Ketterl
Er liebt „seine“ Dillsteiner Straße: Karlheinz Pfeiffer, Filialleiter des Musikhauses Schlaile und Sprecher der Händler im Quartier. Foto: Ketterl
14.12.2016

Lücken in Ladenzeile am Sedanplatz bald wieder gefüllt

Pforzheim. Einzelhandel, sagt Karlheinz Pfeiffer, Filialleiter des Musikhauses Schlaile an der Dillsteiner Straße, sei etwas, das man mit Herzblut betreiben müsse – so wie er seit 40 Jahren. Und so wie viele seiner Kollegen in der kleinen, aber feinen Einkaufsadresse Sedanplatz/Dillsteiner-/Bleichstraße. Darauf legen sie Wert – und ein Leerstand oder gar mehrere sind für die Kaufleute südlich der Rossbrücke vielleicht noch ein stärkerer Schmerz als für die mit Billigfriseuren, Discount-Bäckern und Ein-Euro-Shops durchzogene Innenstadt.

Doch ein Grund, die Nerven zu verlieren, ist das für Pfeiffer nicht. Er ist Sprecher der Geschäftsleute im Quartier. So lange wie kaum ein anderer hat er den Leerstand von Feinkost-Böhm – dann Metzgerei und Bistro Aldinger – mitbekommen. Eine Wunde, die lange eiterte. Bis „Rennwerk“ kam: hochwertige Ware, wie man sie von der Dillsteiner Straße gewohnt ist. Zwei schnuckelige Cafés – „d’Anvers“ und „Damals“ –, das „Oskar Schlemmer“ wiederbelebt und um eine Freiterrasse ergänzt. Alles auf einem guten Weg.

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