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Bei uns im Südwesten heißen sie Boxauto: Autoscooter versprechen zu Martini Vergnügen.  Foto: Hase/dpa 

Martini Markt in Brötzingen: Fröhliches Dorf samt Autoscooter geplant

Pforzheim. Es hat tatsächlich geklappt: Organisator Jörg Augenstein konnte ein großes Fahrgeschäft an Land ziehen. Damit steht fest, dass es vom 11. bis zum 15. November kein „Martini-Dörfle“ auf dem Brötzinger Museumsplatz geben wird, sondern ein ausgewachsenes „Martini-Dorf“ auf dem gegenüberliegenden Postparkplatz. Dank der Schaustellerfamilie Göbel aus Worms, die trotz der begrenzten Verdienstmöglichkeiten dieses unternehmerische Wagnis eingeht, können Besucher dort Runden im Autoscooter drehen. Entsprechend groß ist die Freude bei Augenstein, der im PZ-Gespräch weitere Details benennt.

So wird es auf dem umzäunten Areal zwei von Security überwachte Zugänge geben – einen auf der westlichen, einen auf der östlichen Seite. Drinnen gilt 3G. Ziel sei weiter ein kostenfreier Eintritt. Für die Einhaltung der Hygienevorschriften an den Geschäften sind die jeweiligen Betreiber zuständig. Laut Augenstein ist mit rund 20 Schaustellerbetrieben zu rechnen.

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Martini Markt in Brötzingen soll stattfinden

Es gibt Süßes und Deftiges, aber auch Buden für Spiel und Spaß, etwa Schießen und Bällewerfen. Eben „das komplette Repertoire, das zu einem Fest für die ganze Familie gehört“. Der Postparkplatz ermögliche ein breiteres Angebot, gewähre aber auch „mehr Bewegungsfreiheit“. Donnerstag bis Sonntag wird von 12 bis 22 Uhr geöffnet sein, am Montag – dem Familiennachmittag mit vergünstigten Preisen – von 14 bis 20 Uhr. Bis dahin muss Augenstein in der Detailplanung richtig Gas geben.

Claudius Erb

Claudius Erb

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