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Jonathan Voß, Sabine Jost (Geschäftsführerin der Diakonie), Kevin Wächter, Daniele Greco und Aljoscha Gabriel in der Kita Pestalozzistraße (von links) Foto: Eickhoff
Jonathan Voß, Sabine Jost (Geschäftsführerin der Diakonie), Kevin Wächter, Daniele Greco und Aljoscha Gabriel in der Kita Pestalozzistraße (von links) Foto: Eickhoff
08.02.2019

Mehr Männer in Pforzheims Kitas: Diakonie plant einen männlichen Pädagogen pro Einrichtung

Es mussten bereits Öffnungszeiten von Pforzheimer Kindergärten in der Vergangenheit verkürzt werden, aufgrund von Erziehermangel. Schließungen können drohen, falls die zahlreich offenen Stellen in der Goldstadt nicht besetzt werden, bedauert Diakonie-Geschäftsführerin Sabine Jost.

„Der Fachkräftemangel in unseren Kitas ist eine der großen Herausforderungen, vor denen Pforzheim in den nächsten Jahren steht und damit spreche ich im Namen aller Kitaträger.“ Insgesamt beschäftigt der evangelische Bundesverband 260 Erzieherinnern und Erzieher in der Stadt, gerade einmal acht männliche Erzieher zählen dazu. Neben der hohen Arbeitsbelastung und der geringen Bezahlung eckt der Erzieher noch immer bei den traditionellen Berufsvorstellungen eines Mannes an.

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