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Mehr Videoüberwachung in Pforzheim: Datenschützer kritisieren Büschers Pläne

Pforzheim. Eine Aktivistengruppe aus Frankfurt namens „Die Datenschützer Rhein-Main“, die sich kritisch bis ablehnend mit Themen wie etwa Vorratsdatenspeicherung und Videoüberwachung befasst, hat sich in die aktuelle Debatte über vermehrt geplante Videoüberwachung in Pforzheim eingeschaltet.

Der Erste Bürgermeister Dirk Büscher (CDU) wolle „das von der CDU/CSU bundesweit gepushte Thema Videoüberwachung in populistischer Manier unters Wahlvolk bringen“, kritisiert die Inititiative.

Was aber halten die Pforzheimer von mehr Videoüberwachung in ihrer Stadt? Das möchte die PZ in der Umfrage auf dieser Seite wissen. Teilen Sie uns auch mit, wo in der Stadt Sie sich unsicher fühlen – per E-Mail an internet@pz-news.de. Bitte geben Sie darin Ihren Namen und Ihren Wohnort an.

Soll die Videoüberwachung in Pforzheim ausgebaut werden?
82%
17%
1%
Büschers Vorstoß hatte auch auf der Facebook-Seite der PZ für zahlreiche Diskussionen gesorgt.

Ist Pforzheim aber wirklich so gefährlich wie viele glauben? Zum Teil schon, wie zuletzt der Überfall auf einen 15-Jährigen in der Bahnhofsunterführung zeigte. In einigen Deliktfeldern sprechen die Fakten aber eine andere Sprache - hier geht's zur Analyse.

Mehr Hintergründe zur Kritik der Datenschützer lesen Sie am Donnerstag in der "Pforzheimer Zeitung".