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Mit einer Andacht für die Helfer durch Pfarrer Hans Gölz-Eisinger, Dekanin Christiane Quincke und den katholischen Pastoralreferenten Josef Fodor (von links) anstatt eines Abschlussgottesdiensts vor vollen Bänken endet die Vesperkirche.  Foto: Tilo Keller 

Mehr als 500 Essen an einem Tag: Zum Finale der Vesperkirche muss noch einmal nachgeliefert werden

Pforzheim. Nach vier Wochen ist die Pforzheimer Vesperkirche am Sonntag zu Ende gegangen. Die Corona-Vorgaben haben statt gemütlichem Beisammensein nur das Abholen der Speisen zugelassen. Trotzdem sind in dieser Zeit knapp 11.000 Essen nachgefragt worden. Zum Finale hat das Team nochmals einen unerwartet hohen Ansturm erlebt und gemeistert.

„Die Leute sind heute bis zum Nonnensteg angestanden“, berichtet Elisabeth Schweizer, Sprecherin des Leitungsteams der Vesperkirche. Da es am letzten Tag erfahrungsgemäß eine etwas stärkere Nachfrage gibt,

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