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Sie betrachten zufrieden das Touch-up auf der Stallwächterparty: Sarah El Raddaf, Felix Weiser und Evelyn Mohr (im Hintergrund von links).  Frei
Sie betrachten zufrieden das Touch-up auf der Stallwächterparty: Sarah El Raddaf, Felix Weiser und Evelyn Mohr (im Hintergrund von links). Frei
07.07.2017

Mehr als nur die Haare schön: Laboratoire Biosthetique bei Stallwächterparty

Pforzheim/Berlin. Es war eine Premiere für das in Pforzheim ansässige Kosmetik-Unternehmen Laboratoire Biosthetique. Seit Längerem betreut es bei der in der Bundeshauptstadt stattfindenden Fashionweek die Modeschauen von Labels wie Marc Cain, Nobi Tal Ai, Dorothee Schumacher (München), La La Berlin oder Riani. Jetzt war erstmals bei der Stallwächterparty in der Landesvertretung Baden-Württemberg, zu der rund 1500 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Medien, Kultur und Gesellschaft gekommen waren, eine Beauty-Lounge eingerichtet worden, in der ein Touch-up, also eine Auffrischung von Frisur und Make-up, angeboten wurde.

Mit dabei in Berlin waren Geschäftsführer Felix Weiser sowie Evelyn Mohr (Public Realations Direcor) und Sara El Raddaf (Public Relations Senior Manager & Head of Eventmanagement). Für die Aktion bei der Stallwächterparty hatte sie das Berliner „House of Hair“, welches selbst ein langjähriger Nutzer von La-Biosthetique-Produkten ist, gewinnen können. Zu deren Kunden zählt auch Staatssekretär Volker Ratzmann, über den der Kontakt zustande gekommen war.

Die mittlerweile 54. Stallwächterparty wurde so zu einer besonderen Plattform für das Unternehmen, das sich einem großen Publikum präsentierte. Das Team von „House of Hair“ hatte alle Hände voll zu tun, denn die drei Touch-up-Plätze waren bis spät in die Nacht stets belegt.

Ob Laboratoire Biosthetique im nächsten Jahr erneut bei der Stallwächterparty vertreten sein wird? „Im Gegensatz zur Fashionweek, da sind wir sicher wieder dabei, kann ich das zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen“, bemerkte Weiser. Rund 10 000 Euro an Sachleistungen wurden in den Sponsorenpool eingebracht. Dieser belief sich dieses Mal auf 140 000 Euro an Geldleistungen und knapp 150 000 Euro an Sachleistungen.