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Wie beim Tötungsdelikt an der Bertholdstraße hängt der Abschluss von Ermittlungen häufig von langwierigen wissenschaftlichen Untersuchungen ab. Foto: Seibel/PZ-Archiv
Wie beim Tötungsdelikt an der Bertholdstraße hängt der Abschluss von Ermittlungen häufig von langwierigen wissenschaftlichen Untersuchungen ab. Foto: Seibel/PZ-Archiv
29.12.2014

Mehrere Ermittlungsverfahren stehen vor dem Abschluss

Wohl kaum einen Satz hören Journalisten beim routinemäßigen Nachhaken bei Polizei und Staatsanwaltschaft so oft wie: „Die Ermittlungen laufen noch.“ Punkt. Kein weiterer Kommentar. Ist es noch ein Stochern im Nebel? Ist man kurz vor dem Ziel? Man will weder den (möglichen) Ermittlungserfolg gefährden, Mitwisser oder Mittäter warnen. Die PZ hat zusammengestellt, in welchen Fällen dieses oder vergangenen Jahres die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind.

Das betrifft den Fall einer Hochschwangeren, die auf dem Weg von einer Pforzheimer zu einer Brettener Klinik ums Leben kam, dubiose Vorgänge um einen Pforzheimer Zahnarzt, die Ermittlungen zum gewaltsamen Tod einer 26-Jährigen in der Pforzheimer Nordstadt, den Vorwurf sexuellen Missbrauchs gegen den Lehrer einer Pforzheimer Schule – und den Fall, der als die Mutter aller offenen Verfahren bezeichnet werden könnte: die strafrechtlichen Ermittlungen in Sachen Derivate-Debakel gegen Ex-Oberbürgermeisterin Christel Augenstein und Ex-Kämmerin Susanne Weishaar.

Mehr lesen Sie am 30. Dezember 2014 in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

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