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Geschäftsführer Eugen Müller und Projektpate Tobias Marks mit dem Notinsel-Zeichen.
Geschäftsführer Eugen Müller und Projektpate Tobias Marks mit dem Notinsel-Zeichen. © Meyle+Müller GmbH+Co. KG
05.08.2015

Meyle+Müller bietet Kindern als „Notinsel“ Zuflucht

Pforzheim. Kinder sind die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft und bedürfen besonderer Fürsorge. Als Mitglied des Projekts „Notinsel“ bietet Meyle+Müller Kindern, die Gewalt oder ausländerfeindlichen Äußerungen ausgesetzt sind, einen Anlaufpunkt und steht als Helfer und erster Ansprechpartner zur Verfügung. Auch bei kleineren Problemen wie etwa einem verlorenen Geldbeutel oder Streitigkeiten mit Mitschülern ist Meyle+Müller als Notinsel behilflich.

Notinseln sind klar sichtbar durch einen Aufkleber an Eingangstür oder Schaufenster gekennzeichnet. Dieser soll Kindern signalisieren: „Wo wir sind, bist Du sicher.“ Meyle+Müller verpflichtet sich als Teil des Projekts, Hilfe suchenden Kindern (entsprechend einer allgemeinen Handlungsanweisung) in jeglichen Problemfällen zur Seite zu stehen, ihnen das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln und sie in die Hände von Eltern oder Verantwortlichen zu übergeben.

Tobias Marks, Projektpate bei Meyle+Müller für das Projekt Notinsel, erklärt: „Für Kinder ist es wichtig zu wissen, an wen sie sich wenden können. Der Notinsel-Aufkleber hilft ihnen, Anlaufstellen zu identifizieren. So können sie ihre Scheu überwinden und in Notsituationen sicher und direkt Hilfe finden.“

Ins Leben gerufen wurde das Projekt Notinsel ursprünglich von der Stiftung Hänsel + Gretel. Mittlerweile wurde das Konzept in über 200 Städten aufgegriffen. In Pforzheim und dem Enzkreis wird das Projekt durch den neu gegründeten LIONS CLUB Pforzheim Johannes Reuchlin getragen.

Weitere Informationen zum Projekt Notinsel in Pforzheim gibt es unter www.notinsel-pforzheim.de.