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Kleiner Imbiss auf der Dachterrasse: Stefanie Seemann, Mhedi Abdullah, Minister Manne Lucha, Lina Asalem, Tochter Sham und OB Peter Boch (von links). Foto: Ketterl
Kleiner Imbiss auf der Dachterrasse: Stefanie Seemann, Mhedi Abdullah, Minister Manne Lucha, Lina Asalem, Tochter Sham und OB Peter Boch (von links). Foto: Ketterl
Sind sich nicht immer grün: Minister Manne Lucha und Bürgermeisterin Monika Müller. Foto: Ketterl
Sind sich nicht immer grün: Minister Manne Lucha und Bürgermeisterin Monika Müller. Foto: Ketterl
09.08.2017

Minister Manne Lucha überzeugt sich von Integrationsarbeit in Pforzheim

Pforzheim. Sie kommen aus Syrien, dem Irak, Afghanistan, Eritrea, Kamerun und Nigeria: 124 Flüchtlinge, die meisten davon im Familienverbund im Gebäudekomplex an der Carl-Löbe-Straße auf dem Sonnenhof. Eigentlich hätte der Bau der Familienheim abgerissen werden sollen – doch die Stadt erreichte im Gespräch mit der Baugemeinschaft eine Bestandsverlängerung bis Ende 2020.

Das Besondere an dieser kombinierten Erst- und Anschlussunterbringung: Es leben auch 23 der ursprünglichen Mieter, darunter einige, die selbst als Migranten nach Pforzheim kamen, in dem Hochhaus – ein friedliches Miteinander, wie Walter Müller, Leiter des Wohnheims und des Heims in Büchenbronn, sagt. Manne Lucha nickt zufrieden – der Sozial- und Integrationsminister ist im Rahmen seiner Sommertour durchs Land auf Einladung seiner Grünen-Landtagskollegin Stefanie Seemann zu Gast in Pforzheim.

Was Innenminister Thomas Strobel (CDU) sich vor seiner Laudatio bei der Amtseinführung von Peter Boch als OB sich von der Stadt mündlich hat erläutern lassen, will Lucha persönlich in Augenschein nehmen.

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