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Fans von Bioprodukten aus Baden-Württemberg und speziell der Region: Bürgermeisterin Sibylle Schüssler, Minister Norbert Hauk, Norbert Bogner (miteinander leben), Umweltdezernent des Enzkreises Daniel Sailer, CDU-Bundestagsabgeordneter Gunther Krichbaum, Enzkreis-Landrat Bastian Rosenau und SWP-Geschäftsführer Herbert Marquard (von links).  Foto: Moritz 

Minister preist Bio-Essen in der Kantine der Pforzheimer Stadtwerke

Pforzheim. Die Annonce der Küchenchefin an die Gäste klingt vielversprechend: Paste von Paprika und Zucchini, Salat von „Alb-Leisa“, gefüllte Champignons, junger Gouda und Joghurt-Walnuss-Apfel-Taschen. Genug geredet – Kantinen-Chefin Elisabeth Sailer hat den Anwesenden den Mund wässrig gemacht und bittet zu Tisch in die Kantine der Stadtwerke am Sandweg. Rund 140 Mittagessen werden dort unter Woche täglich frisch zubereitet – von Mitarbeitern der gemeinnützigen Gesellschaft miteinanderleben, einem Inklusionsunternehmen, das unter anderem das ml-Gebrauchtwarenkaufhaus in der Oststadt betreibt oder Legosteine recycelt und in 37 Länder liefert. Immer mehr setze man auf Bio und regional sowie vermeide Plastik, Einweg- und Tiefkühlverpackungen, sagt Geschäftsführer Norbert Bogner – der ökologische Fußabdruck solle so klein wie möglich gehalten werden. Das ist nach dem Geschmack – um im Bild zu bleiben – von Peter Hauk (CDU), dem Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

Stimulierung der Nachfrage

Der Einsatz von Bio und insbesondere bio-regionalen Lebensmitteln in Kantinen und Mensen trage zu einer nachhaltigen, gesundheitsfördernden und genussvollen Ernährung bei, so Hauk im Anschluss an die Grußworte von SWP-Geschäftsführer

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