nach oben
Zu Besuch in Pforzheim (von links): Christiane Paul, Carl Bergengruen (MFG Medien-Filmgesellschaft Baden-Württemberg), Hannelore Elsner, Steffen Groth, Regisseur Dani Levy, Ernst Wilhelm Rodriguez (vorne), Peter Simonischek, Katharina Schüttler, Martin Feifel und Produzent Stefan Arndt (X Filme Creative Pool) haben für ihren neuen Kinofilm im CongressCentrum gedreht. Ketterl/Baumgärtel
Zu Besuch in Pforzheim (von links): Christiane Paul, Carl Bergengruen (MFG Medien-Filmgesellschaft Baden-Württemberg), Hannelore Elsner, Steffen Groth, Regisseur Dani Levy, Ernst Wilhelm Rodriguez (vorne), Peter Simonischek, Katharina Schüttler, Martin Feifel und Produzent Stefan Arndt (X Filme Creative Pool) haben für ihren neuen Kinofilm im CongressCentrum gedreht. Ketterl/Baumgärtel
Standen zusammen vor der Kamera: die Darsteller Katharina Schüttler und Martin Feifel (Mitte) mit Anke Baumgärtel und Olaf Lorch-Gerstenmaier.
Standen zusammen vor der Kamera: die Darsteller Katharina Schüttler und Martin Feifel (Mitte) mit Anke Baumgärtel und Olaf Lorch-Gerstenmaier.
Bitte recht freundlich: Komparsen nutzen die Wartezeit vor dem Congresscentrum Pforzheim für Erinnerungsfotos.
Bitte recht freundlich: Komparsen nutzen die Wartezeit vor dem Congresscentrum Pforzheim für Erinnerungsfotos.
Gespannt: die Redakteure Olaf Lorch-Gerstenmaier und Anke Baumgärtel.
Gespannt: die Redakteure Olaf Lorch-Gerstenmaier und Anke Baumgärtel.
Her mit den Daten: Olaf Lorch-Gerstenmaier beim Ausfüllen des Vertrags.
Her mit den Daten: Olaf Lorch-Gerstenmaier beim Ausfüllen des Vertrags.
19.11.2015

Mit Elsner, Paul und Co. einen Tag am Kinofilm-Set

Pforzheim. Als „leicht und ergreifend erzählt“ bezeichnet Professor Carl Bergengruen das „etwas skurrile, aber zu Herzen gehende“ Roadmovie, ist „hingerissen von der Komik“. Bergengruen ist Geschäftsführer der Medien- und Filmgesellschaft (MFG) Baden-Württemberg.

Mit ihrem Etat von jährlich zehn Millionen Euro fördert die MFG durchschnittlich 50 Filme – Geld, das für die Produzenten von Dokumentar-, Spiel- und Animationsfilmen dringend vonnöten ist, denn deutschsprachige Filme verkaufen sich international bei weitem nicht so gut wie englischsprachige Filme. Den Etat von „Der kleine Diktator“ beziffert Produzent Stefan Arndt auf 3,6 Millionen Euro.

Arndt führt das Unternehmen X-Film zusammen mit Wolfgang Becker, Tom Tykwer und Dani Levy, der das Drehuch schrieb und Regie führt beim „kleinen Diktator“. Einen Tag nach dem Dreh mit Hunderten von Komparsen schwärmt er von einem „fantastischen Publikum“ in Pforzheim. Gestern drehten die Schauspieler noch in der Garderobe der Hauptdarstellerin im CCP und im Theater, heute wird noch eine Szene im Helios-Klinikum gedreht. Seine Kinder, sagt Levy, seien „total Castingshow-verrückt“.

Er habe unbedingt einmal einen Film drehen wollen, bei dem das Publikum hinter die Kulissen blicken könne. Warum gerade Pforzheim? Weil die Logistik stimmte – und die Verfügbarkeit innerhalb kürzester Zeit.Mehr lesen Sie am Freitag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs. ol