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Schüler Tim Renz fertig mit Hilfe von Fabienne Quade, Auszubildende zur Kettengoldschmiedin, seine eigene Kette. Foto: Privat
Schüler Tim Renz fertig mit Hilfe von Fabienne Quade, Auszubildende zur Kettengoldschmiedin, seine eigene Kette. Foto: Privat
07.09.2017

Mit Glanz und Glamour klingt WSP-Schüleraktion „Offen für morgen“ edel aus

Mit dem Besuch bei Schofer Germany – The Chain Company GmbH & Co. KG hat die WSP-Schüleraktion „Offen für morgen“ ihren diesjährigen Abschluss gefunden: Neun Jugendliche erhielten Einblicke in die faszinierenden Abläufe beim Schmuckhersteller Schofer.

Der Vormittag begann mit einer kurzen Unternehmenspräsentation und der Vorstellung der Ausbildungsberufe „Goldschmied/in“ und „Industriekauffrau/-mann“ durch die Vertriebsleiterin Sarah Aichele und Ausbilder Jürgen Gaus. Bei einem Rundgang, begleitet durch den Außendienstmitarbeiter Johannes Grosse, durften die jungen Besucher einen Blick in verschiedene Abteilungen werfen, beispielsweise die Arbeitsvorbereitung, das Qualitätsmanagement und den Vertrieb. In der Produktion konnten sie hautnah die Herstellung von Blech- und Drahtketten verfolgen, die auf beinahe 600 Kettenmaschinen oder in Handarbeit aus Materialien wie Gold, Platin, Silber oder Messing, Titan und Stahl gefertigt werden.

Das vom städtischen Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) organisierte Projekt „Offen für morgen“ bot Schülern aus Pforzheim und dem Enzkreis im Alter von 14 bis 18 Jahren die Möglichkeit, zwölf Pforzheimer Unternehmen aus verschiedenen Branchen kennenzulernen. Auf Unternehmensseite beteiligten sich: Enayati GmbH & CO. KG, G. Rau GmbH & Co. KG, Hahn Automobile Pforzheim GmbH, Helios Klinikum Pforzheim GmbH, Kaufland, La Biosthétique Paris, medialesson GmbH, Optik Eberle, Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH, Schofer Germany – The Chain Company GmbH & Co. KG, Spittelmeister GmbH & CO. KG und Stöber Antriebstechnik GmbH & Co. KG.