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Gemeinsam für ein friedvolles Gedenken am 23. Februar: Pastoralreferent Josef Fodor, Dekanin Christine Quincke, Schulleiter Siegbert Sonnenberg, Regine Hahn vom Nordstadtbürgerverein und Jazzmusiker Bibi Kreutz (von links).
Gemeinsam für ein friedvolles Gedenken am 23. Februar: Pastoralreferent Josef Fodor, Dekanin Christine Quincke, Schulleiter Siegbert Sonnenberg, Regine Hahn vom Nordstadtbürgerverein und Jazzmusiker Bibi Kreutz (von links).
15.02.2016

Mit Lichtern auf den Marktplatz: Friedensweg von der Nordstadt in die Stadtmitte geplant

Ein besonderer Marsch soll am Dienstag, 23. Februar, dem Gedenktag der Zerstörung der Innenstadt 1945, von der Nordstadt in die Stadtmitte führen. Kirchengemeinden, Schulen, Nordstadt-Bürgerverein und Jugendtreff des Stadtjugendrings gestalten die einzelnen Stationen.

Im Saal der Markusgemeinde an der Gerwigstraße 70 ist um 17.30 Uhr der Auftakt und ein Grußwort von Sozialbürgermeisterin Monika Müller geplant. Draußen oder auch drinnen werden Bibi Kreutz und die Penthouse Band ihre heitere Musik spielen. Dankbarkeit nun seit 71 Jahren ohne Krieg zu leben, drückt sich für den Musiker in heiteren Klängen aus. Den rechtsextremen Fackelträgern will man nicht den Wartberg überlassen.

Schüler des Kepler-Gymnasiums und der Nordstadtschule haben sich an der zweiten Station des Themas „Erinnern und Aufbauen“ gewidmet. Sie zeigen, was es bedeutet, heute mit der Pforzheimer Geschichte zu leben. Die Ausstellung ist im Foyer des Südflügels der Nordstadtschule zu sehen.

Mehr lesen Sie am Dienstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.