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Mitglieder des Pforzheimer Jugendgemeinderats würden auf dem Wartberg eine Kombination aus Frei- und Hallenbad bevorzugen. Foto: Seibel
Mitglieder des Pforzheimer Jugendgemeinderats würden auf dem Wartberg eine Kombination aus Frei- und Hallenbad bevorzugen. Foto: Seibel
26.01.2016

Mitglieder des Pforzheimer Jugendgemeinderats für Kombibad am Wartberg

Pforzheim. Als „gelungenen Tag“ haben die Mitglieder des Pforzheimer Jugendgemeinderats den Jugendbeteiligungstag am Montag im Kupferdächle erlebt. In fünf Workshops hatten die jungen Räte mit den anwesenden Jugendlichen für Pforzheim relevante Themenfelder erarbeitet.

Die Ergebnisse stellten sie Oberbürgermeister Gert Hager am Dienstag im Großen Sitzungssaal des Rathauses vor, der sich für zahlreiche Ideen und Impulse bedankte. Dabei ging es um Bäder, öffentliche Treffpunkte, Schulen, Integrationsmöglichkeiten und Beteiligungsformen.

Thermal-, Spaß-, Sport-, Hallen- oder Kombibad? Die meiste Zustimmung der Jugendlichen erhielt das Konzept einer Kombination aus Frei- und Hallenbad auf dem Wartberg. In einem ersten Entwurf zeigten die jungen Räte in Anlehnung an das Emma-Jaeger-Bad und das Karlsruher Europabad die Verteilung von Schwimmbecken und Saunabereich. „Die Jugendlichen waren empört angesichts der derzeitigen Bädersituation“, sagte Vorsitzende Patricia Pfisterer. OB Hager begrüßte die Idee und betonte die Dringlichkeit einer Entscheidung. Das Huchenfelder und das Emma-Jaeger-Bad sollen um Ostern herum wieder eröffnen.

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