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Von der Schließung der Container-Anlage auf dem Insel-Areal sind zwei Klassen der Realschule und die derzeit 44 Schüler betroffen, die das Betreuungsangebot „Schülerhaus Insel-Grundschule“ besuchen. Foto: Ketterl
Von der Schließung der Container-Anlage auf dem Insel-Areal sind zwei Klassen der Realschule und die derzeit 44 Schüler betroffen, die das Betreuungsangebot „Schülerhaus Insel-Grundschule“ besuchen. Foto: Ketterl
09.01.2019

Mobile Klassenräume in Pforzheim

Pforzheim. Von der Schließung der Container-Anlage auf dem Insel-Areal sind zwei Klassen der Realschule und die derzeit 44 Schüler betroffen, die das Betreuungsangebot „Schülerhaus Insel-Grundschule“ besuchen, – ein Projekt, das aus Mitteln des Pakts für Integration gefördert wird. Dies bestätigte die städtische Pressestelle.

Die PZ hatte sich tags zuvor vor Ort umgehört. Generell stehen dort neun mobile Klassenzimmer, zwei kleinere Räume sowie ein Speiseraum fürs „Schülerhaus“, Büro und Lehrerzimmer zur Verfügung. Die Realschüler werden derzeit im Hauptgebäude unterrichtet. Die Betreuung der Kinder des „Schülerhauses“ wurde ins Grundschulgebäude verlagert und findet dort übergangsweise in Klassenzimmern statt, wo auch gegessen wird. Mobile Klassenzimmer gibt es laut Verwaltung nicht nur an den Insel-Schulen. So bieten Container am Kepler-Gymnasium Platz für sechs Klassenzimmer, an der Johanna-Wittum-Schule für 14, an der Ludwig-Erhard-Schule für 13 sowie den Verwaltungsbereich samt Lehrerzimmer, an der Schanzschule für die Hort-Betreuung.