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Volles Haus: Kein Platz ist mehr frei im Malersaal des Kulturhauses Osterfeld, wo Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (Mitte) beim Neujahrsempfang der SPD-Kreisverbände Pforzheim und Enzkreis spricht. Er wird flankiert von dem SPD-Kreisvorsitzenden des Enzkreises Paul Renner, Sigismund Brinkert, der Bundestagsabgeordneten Katja Mast, dem DGB-Landesvorsitzenden Martin Kunzmann, Ina Rau, dem Pforzheimer SPD-Kreisvorsitzenden Christoph Mährlein und dem Sprecher der SPD-Gemeinderatsfraktion Uwe Hück (von links).  Foto: Tilo Keller 

Mutmacher in Zeiten des Wandels: Das sagte Hubertus Heil beim SPD-Neujahrsempfang im Detail

Pforzheim. Es ist zwar nicht die ganze Welt, die sich hier ein Rendezvous gibt, wie es der Pforzheimer Sänger und Entertainer Luis Vicario zur Eröffnung augenzwinkernd singt. Doch auf ein Rendezvous mit Berliner Politprominenz dürfen sich die Besucher des Neujahrsempfangs der SPD-Kreisverbände Pforzheim und Enzkreis allemal freuen. Zu seinem einzigen Besuch in Baden-Württemberg ist der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, ins Kulturhaus Osterfeld gekommen und begeistert die Zuhörer im voll besetzten Malersaal mit seiner Rede – gespickt mit Humor und Details aus seinem eigenen Leben.

Anders als von einigen erwartet, widmet sich Heil allerdings nur am Rande dem Thema Grundrente. Vielmehr verdeutlicht er den

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