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So wie hier beim OechsleFest auf dem Marktplatz, wollen die hiesigen Veranstalter – da sind sich alle einig – die Pforzheimer Innenstadt mit Leben füllen. Künftig vielleicht mit gemeinsamen Ideen. Foto: PZ-Archiv/Seibel
So wie hier beim OechsleFest auf dem Marktplatz, wollen die hiesigen Veranstalter – da sind sich alle einig – die Pforzheimer Innenstadt mit Leben füllen. Künftig vielleicht mit gemeinsamen Ideen. Foto: PZ-Archiv/Seibel
23.06.2017

Nach Broll-Video: Pforzheimer Veranstalter planen gemeinsames Netzwerk

Mit seinen Äußerungen zum Goldstadt-Jubiläum hatte Philipp Broll („Barparade“) vor zwei Wochen für Aufsehen gesorgt. Er warf den Organisatoren vor, an der breiten Masse vorbeigeplant zu haben.

Die hitzige Debatte hat sich beruhigt. Was bleibt, ist die Frage: Was lässt sich aus der angestoßenen Diskussion mitnehmen? Tobias Gay („AbiPFest“) hat das Video zum Anlass genommen, rund 30 Kulturschaffende und Veranstalter am Donnerstagabend im EMMA-Kreativzentrum an einen Tisch zu holen. Ein Folgetreffen ist noch vor den Ferien geplant.

„Es ging mir bei dem Gespräch um die Frage, wie wir das Leben in Pforzheim in Zukunft attraktiver gestalten können“, sagte Gay. Es habe sich schnell gezeigt, dass es für jeden einfacher werde, wenn Kompetenzen und Kontakte gemeinsam genutzt würden: Sowohl Gerhard Baral, Gesamtkoordinator des Jubiläumsfestivals, als auch Philipp Broll empfanden die Runde als sehr konstruktiv. Auch die übrigen Teilnehmer äußerten sich gegenüber der PZ begeistert von dem entstehenden Netzwerk. Das Video kam an dem Abend nicht zur Sprache. Der Wunsch nach gemeinsamen Veranstaltungen dafür umso mehr. Ein Folgetreffen ist bereits geplant.

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