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Die 38-jährige Frau, die heute mit den Töchtern wie früher wieder im Enztal lebt, rettete sich ihren Aussagen zufolge in einen hinter ihnen anhaltenden Lieferwagen.   Foto: amnaj/stock.adobe.com (Symbolbild)

Nach Kabelbinderattacke bei Hirsau: Blutüberströmt aus dem Auto geflüchtet

Calw-Hirsau/Tübingen. Zum Tathergang und zum Vorwurf des versuchten Mordes an seiner Lebensgefährtin hatte der Angeklagte geschwiegen. Jetzt hat im Prozess vor dem Tübinger Schwurgericht die Frau (und Mutter zweier gemeinsamer Töchter) ausgesagt, die der 39-Jährige nach Ansicht der Staatsanwaltschaft im Juni im Schweinbachtal weit hinter dem Ortsausgang von Hirsau planvoll mit einem Kabelbinder hatte ermorden wollen.

Der mögliche Grund: Weil sie die immer wieder von Streit und Gewalt geprägte Beziehung drei Tage zuvor für beendet erklärt hatte.

Die Geschädigte beschrieb detailliert, was an diesem Anlieger-Waldweg in dem Auto, auf dessen Rücksitz die

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