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Der Pforzheimer Automarkt – traditionell zwei Wochen vor Ostern – ist einer der größten in Südwesten.  Foto: Ketterl 

Nach Pforzheimer Automarkt: „Nachlese“ der Autohäuser fällt gemischt aus

Pforzheim. Dass sich 26 Autohändler nach dem Automarkt zu einer „Nachlese“ treffen – „das ist nicht Standard“, so Timo Gerstel, Obermeister der Kfz-Innung und mit seinem Bruder Chef des gleichnamigen Opel-Autohauses. Man habe sich „ein Stimmungsbild“ machen wollen, sagt Gerstel auf PZ-Anfrage. Unter anderem sei das Treffen am Donnerstag der Tatsache geschuldet, dass der Zustrom von der schieren Masse her doch eher überschaubar war – was unter anderem am trüben Wetter gelegen habe.

Aber deshalb den Automarkt – die Interessengemeinschaft Pforzheimer Autohäuser (IGA) arbeite schon fleißig an der 36. Auflage fürs nächste Jahr – ein paar Wochen nach hinten schieben? Gerstel: „Das bringt ein paar Grad. Wir prüfen das – und müssen ohnehin mit der Stadt abstimmen, ob wir dann den Messplatz kriegen.“

Was die Qualität angeht, blickt der Innungsobermeister mit einem deutlich freundlicheren Blick auf das Event zurück: weniger Flaneure, dafür mehr ernsthaft interessierte Besucher.

Als „sträflich“ bezeichnet Gerstel die Überlegungen mancher „Premium-Marken“ (gemeint sein können nur BMW und Mercedes, da Porsche noch nie dabei war), nicht mehr an Automärkten teilnehmen zu wollen.

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